Die Leica SL-II

Ein Gastbeitrag von Jörn Schewski

Nachdem ich im Juni ja schon ausgiebig die Panasonic S1r (Bericht) getestet habe, wartete ich natürlich auf das Erscheinen der Leica SL- II. Gerade als langjähriger SL-I Nutzer habe ich mich natürlich mit dem Design/ der Haptik und vor allem den Gläsern der Leica angefreundet- nun wollte ich doch einmal wissen wie sich die Kamera im Vergleich zur Panasonic S1r schlägt.
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Wildgänse

Die Wildgänse am Niederrhein besuche ich nun schon seit mehr als dreißig Jahren. Nicht in jedem Winter widme ich mich ihnen mit großer Intensität, aber ganz ohne geht es einfach nicht. Der Ruf der Vögel gehört einfach zur kalten Jahreszeit dazu. Und so gab es in den letzten Jahren auch den einen oder anderen Ausflug zu unseren arktischen Besuchern, bei denen ich die Kamera daheim gelassen habe. In den letzten beiden Wintern aber habe ich die Vögel als Motiv wieder ganz neu entdeckt.

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L-Mount – ein Wochenende mit der Panasonic S1r

Ein Gastbeitrag von Jörn Schewski

„Cui bono“- Wie für mich gemacht

Seit Jahren fotografiere ich jetzt mit verschiedenen Kamera Systemen. Erste Schritte erfolgten im analogen Zeitalter mit dem Pentax System, es gab einen „Beinahe-Start“ in die berufliche Fotografie, dann  nach Jahren der „low frequency photography“ mutierte ich ab 2013 zu einem “Power- User“ mit Pentax K5/K3/K1 sowie dann mit der Fuji XT-1 und seit 2018 auch mit der XT-3, aber eben auch zunehmend seit 2016 mit der Leica SL.  Weiterlesen

~ Sanfte Riesen ~

Reisen in ferne Länder sind immer aufregend. Sie erweitern den geistigen Horizont, wird aufgeschlossener und toleranter. Neben der sozialen und kulturellen Komponente kann man jedoch auch spektakulären Tierarten begegnen, von denen man noch Jahre später beeindruckt ist. Eine dieser Begegnungen hatte ich in Indonesien, an der Küste einer kleinen Insel, etwas südöstlich von Bali. Weiterlesen

~ Leben im Reisfeld ~

Während einer vierwöchigen Reise durch den Süden von Sri Lanka, verbrachten wir einige Tage im Südosten an einer fantastischen Seenlandschaft. Hierzu gab es bereits den Artikel ~ Trees of Tissa ~. Der kleine Ort lag an einer strategisch günstigen Stelle zwischen drei Nationalparks, zu denen wir mehrere Safaris unternommen haben. In der Regel haben wir uns für Halbtagestouren entschieden und diese auch nicht an jedem Tag, weshalb sich dazwischen Zeit ergab um das Umfeld zu erkunden. Sehr häufig zog es mich dabei in die umliegenden Reisfelder. Weiterlesen