Krebsschere mit Wasserläufer © Dr. rer. nat. Simone Geyer

Erstes Jahr am naturnahen Gartenteich: Lebensraum für Artenvielfalt

Ein Gastbeitrag von Dr. rer. nat. Simone Geyer

Vor einem Jahr startete ich mein Herzensprojekt naturnaher Gartenteich. Mich faszinierte, wie viel ökologische Wirkung ein einzelner Garten entfalten kann, wenn man ihn bewusst gestaltet. Als zentrales Element entstand ein kleiner Teich mit flachen Uferzonen, offener Wasserfläche, artspezifischen Pflanzen für Libellen und dichten Randstrukturen für Insekten und Vögel – ein Lebensraum mit klaren Strukturen über und unter Wasser.

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Basstölpel - Helgoland (c) Robert Sommer

Hochseeinsel Helgoland – immer eine Reise wert

Ein Gastbeitrag von Robert Sommer

Vor fünf Jahren betrat ich zum ersten Mal Deutschlands einzige Hochseeinsel – Helgoland. Seitdem lässt mich dieser besondere Ort nicht mehr los, und so kehre ich immer wieder gerne zurück. Während ich damals allein reiste, um mich ganz der Naturfotografie zu widmen, begleiteten mich dieses Mal meine Frau und mein kleiner Sohn. Natürlich durfte auch die Kamera nicht fehlen – denn gerade auf Helgoland lässt sich ein Familienurlaub wunderbar mit fotografischen Streifzügen verbinden, ohne dass jemand zu kurz kommt.

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Costa Rica im künstlerischen Blickwinkel – mit dem Canon RF 100–500/4.5-7.1 © Raphael Christoph

Costa Rica im künstlerischen Blickwinkel – mit dem Canon RF 100–500/4.5-7.1

Ein Gastbeitrag von Raphael Christoph

Diesen Sommer unternahm ich eine Reise in das Traumland für Naturfotografen, Costa Rica.

Costa Rica mag wohl eines der beliebtesten Reiseziele für Naturbegeisterte darstellen. Es gibt unzählige Bücher und Reiseführer, bestückt mit beeindruckenden Naturaufnahmen aus dem Land. Sie geben uns durch ihre dokumentarischen Darstellungen Einblick in den Reichtum der Natur Costa Ricas. Die naturgetreue Abbildung durch die Fotografie hat viele Qualitäten, doch das Potential der Fotografie geht weit darüber hinaus. Sie besteht nicht nur in der reinen objektiven Darstellung der Wirklichkeit, sondern kann ein Mittel sein, Gefühle und Stimmungen einzufangen.

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Unterwegs im magischen Eichhörnchenwald – mit der OM-1 Mark II © Jasmin Drescher

Unterwegs im magischen Eichhörnchenwald – mit der OM-1 Mark II

Ein Gastbeitrag von Jasmin Drescher

Bei herbstlich-kühlen Temperaturen, wenn wir Menschen es uns gerne auf dem Sofa gemütlich machen, scheinen bestimmte Tiere noch nicht einmal ans ChilIen zu denken. In dem kleinen Mischwald in Tirol, den ich Anfang Oktober besuchte, sprangen Eichhörnchen quirlig hin und her: Sie verbuddelten Nüsse zwischen grünlich bemoosten Stämmen – mal im Schatten, mal dort, wo die durch Tannenzweige durchschimmernde Sonne ein wenig Licht hingetupft hatte – kletterten zum Vogelhaus, um neugierig nachzusehen, ob bereits Futter aufgefüllt wurde, und sprinteten zwischenzeitlich im Turbotempo wieder in die Kronen der hohen Bäume zurück. Ihr Ziel: Vorräte für den kommenden kalten Winter in den Bergen anzulegen – und mögliche Beobachter über den wahren Aufbewahrungsort dieser Vorräte zu täuschen.

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Island – ein Reisebericht (c) Mario Heller

Ein Paradies für alle Landschaftsfotografen, Island – ein Reisebericht

Ein Gastbeitrag von Mario Heller

Seit seiner ersten Reise 2020 zieht Island den Fotografen Mario Heller in seinen Bann. In wechselndem Licht, zwischen Feuer und Eis, hat er die Insel immer wieder neu entdeckt: im Winter, im Sommer, mit Freunden, mit Familie und allein. In diesem Beitrag erzählt er, wie aus Neugier eine tiefe Verbundenheit wurde und warum Island für ihn längst kein Reiseziel mehr ist, sondern ein Zuhause.

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Gämsen im Dämmerlicht – © Tristan von Keitz

Gämsen im Dämmerlicht – Mit der Canon R5 Mark II und dem RF 200-800 mm

Ein Gastbeitrag von Tristan von Keitz

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, ein ganz besonderes Projekt umzusetzen: Gämsen in freier Wildbahn fotografieren – und das zur Dämmerungszeit, wenn das Licht weich, aber auch extrem herausfordernd ist. Mit im Gepäck: die brandneue Canon EOS R5 Mark II und das RF 200-800/6.3-9 IS USM. Und ich sag’s direkt: Diese Kombi hat nicht nur geliefert – sie hat mich umgehauen.

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Flüchtiges Lichtspiel (c) Sandra Westermann

Flüchtiges Lichtspiel

Ein Gastbeitrag von Sandra Westermann

Leseprobe aus dem Buch „Kreative Naturfotografie“, veröffentlicht im dpunkt.verlag

Ich mag es, im Chaos des Waldes unter Einbeziehung der natürlichen Lichtverhältnisse minimalistische Bildkompositionen zu finden, um auf diese Weise eine gewisse Ruhe zu erzeugen, Bilder auf das Wesentliche zu reduzieren und dadurch den Wald auf eine andere Weise darzustellen, als man es gewohnt ist.

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Dachse fotografieren mit dem Canon RF 400/2.8 L IS USM © Angelika

Dachse fotografieren mit dem Canon RF 400/2.8 L IS USM

Ein Gastbeitrag von Angelika

In einem dunklen, dunklen Wald in einem dunklen, dunklen Bau wohnt ganz heimlich, still und leise ein Tier, das nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen: die Rede ist vom Dachs.

Dachse leben bevorzugt in Laub-und Mischwäldern und sind dämmerungs- bzw. nachtaktiv. Und genau das macht es für uns Wildtierfotografen so schwer sie mit ausreichend Licht fotografieren zu können.

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Mit dem Canon RF 1200 mm durchs Wilde Auetal (c) Marc Rehberg

Mit dem Canon RF 1200 mm durchs Wilde Auetal

Ein Bericht & Kurztest von Marc Rehberg

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt … Dieses Sprichwort trifft in der Wildlife-Tierfotografie zu 100 Prozent zu!

Ursprünglich hatte ich geplant, das Canon RF 1200 mm 1/8.0 L IS USM zu leihen, um junge Uhus zu fotografieren. Für ein solches Vorhaben benötigt man ein lichtstarkes Supertele mit enormer Brennweite – genau das bietet das RF 1200 mm! Mit diesem Gedanken im Hinterkopf machte ich mich auf den Weg und verbrachte vier Tage im wilden Auetal, um das Objektiv auf Herz und Nieren zu testen.

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Den Kranichen auf der Spur (c) Robert Sommer

Den Kranichen auf der Spur – Beringung von Jungvögeln an der Müritz

Ein Gastbeitrag von Robert Sommer

In diesem Blogbeitrag dreht sich alles um den Vogel des Glücks – den Kranich. Diese beeindruckenden Großvögel ziehen Jahr für Jahr zahlreiche Naturfreunde in ihren Bann, wenn sie während des Vogelzugs in Zehntausenden über Deutschland hinwegziehen. Es gibt einige besondere Hotspots, an denen man sie in großen Schwärmen beobachten kann, wenn sie am Abend zu ihren Schlafplätzen fliegen. Zu diesen Orten zählen beispielsweise der Darß, Linum oder auch der Müritz-Nationalpark. Auch mich faszinieren diese Vögel immer wieder aufs Neue.

Doch auch wenn die Kraniche so groß sind und während des Vogelzuges in so hoher Anzahl auftauchen, so sind sie äußerst scheu und wachsam. Diese Vorsicht ist ein wichtiger Schutzmechanismus, der ihnen bei der Aufzucht ihrer Jungvögel zugutekommt.

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